Ein Wintergarten ist eine sinnvolle Ergänzung für Ihr Eigenheim. Er trägt wesentlich zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität bei.

Für viele ist der Wintergarten die "Krönung" des Eigenheims, denn dort lässt sich Wohnkomfort im Einklang mit der Natur genießen. Bei entsprechender Planung können Sie dieses das ganze Jahr über tun.

 

Hierzu sollten allerdings einige Punkte beachtet werden:

  • Jeder Wintergarten ist eine Anfertigung nach Maß und muß genau auf die vorhandene Bausubstanz abgestimmt sein.
  • Der Wintergarten muß zur Architektur des Hauses passen. Er sollte nicht wie ein Fremdkörper wirken. Anbau in welcher Himmelsrichtung?... Gründliche Planung ist das A und O des gelungenen Wintergartens.
  • Bedenken Sie bitte, daß je nach geplanter Nutzung und Himmelsrichtung die Art der Verglasung
  • Wieterhin mitentscheidend für Ihr - ganzjähriges - Wohlbefinden in Ihrem Wintergarten ist die Be- und Entlüftung, die Art und Anzahl von Türen und der Einsatz von Sonnenschutzprodukten.
  • Außerdem stehen für Ihren Wintergarten unzählige Farben und Formen zur Verfügung. Ausgangspunkt ist zunächst allein Ihr perönlicher Geschmack.
    Hier finden Sie eine Typenübersicht als ersten Eindruck der vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten - Welcher Typ sind Sie?

Die vorgenannten Punkte werden durch uns als Fachbetrieb selbstverständlich alle beachtet.
Mit unserer Planungssoftware entwerfen wir Ihren Wintergarten maßstabsgetreu und dreidimensional.

Wir als Fachbetrieb liefern Ihnen nicht nur den "nackten" Wintergarten, sondern beraten Sie auch hinsichtlich Fundament und Beheizung.
Gerne vermitteln wir Ihnen entsprechende Fachleute.Ein Wintergarten erfordert in der Regel eine Baugenehmigung. Keine Angst vor bürokratischen Hürden: auch hier helfen wir Ihnen natürlich gerne bei der Erstellung des Bauantrages.

Hier geht es zu unserer Fotogalerie. Natürlich zeigen wir Ihnen hier nur eine Auswahl an verschiedenen Möglichkeiten. Gerne beraten wir Sie bei Ihren individuellen Vorstellungen.

Werkstoff Aluminium

Wenn wir von Aluminium reden, meinen wir in der Regel isoliertes Aluminium. Diese Isolierung wird erreicht durch die sogenannte thermische Trennung, einem Kunststoffsteg zwischen Innen- und Außenschale des Profils. Er unterbricht die Kältebrücke, deren Auswirkung man von früher her als „Schwitzen“ kennt. Für Konstruktionen, die nicht so hochwertig wie ein Wintergarten sind, werden auch noch unisolierte Profile eingesetzt, z.B. bei offenen Überdachungen für die Terrasse. Hier kann auf die Isolierung verzichtet werden.
Aluminiumprofile besitzen gegenüber Kunststoffprofilen einen entscheidenden Vorteil: sie haben ein geringes Gewicht, aber eine hohe Eigenstabilität, während Kunststoffprofile durch einen eingesetzten Metallkern, welcher thermischen Belastungen („arbeiten“) ausgesetzt sein kann, stabilisiert werden.
Neben den Standardfarben weiß und braun stehen viele weitere Farben (siehe Oberflächenbehandlung) zur Auswahl.

Oberflächenbehandlung

Die Oberfläche der Aluminiumprofile ist entweder pulverbeschichtet oder eloxiert. Bei einer Pulverbeschichtung wird auf dem zu beschichtenden Untergrund ein Pulver aufgesprüht und dann im Ofen zu einer geschlossenen Schicht „gebacken“. Der Vorteil der Pulverbeschichtung ist, daß bei der Beschichtung selbst keine Lösungsmittel frei werden, wie bei der üblichen Lackierung, und daß die Pulverbeschichtung besonders zäh ist, was bei schlagartiger Belastung auf die Beschichtung große Vorteile gegenüber den verwendeten spröderen Lacken hat, die bei solcher Behandlung abplatzen. Es entsteht eine glänzende lackierte Oberfläche. Als Farbton steht die gesamte Farbpalette (RAL-Farben) zur Auswahl. Eloxal steht für Elektrolytische Oxydation von Aluminium. Bei der anodischen Oxidation von Aluminium wird in einem elektrochemischen Vorgang die Oberfläche des Aluminiumwerkstücks in eine Oxidschicht umgewandelt. Diese Schicht macht die so behandelten Profile verschleißfest und korrosionsbeständig. Eloxaloberflächen sind eher matt als glänzend. In der Regel sind eloxierte Profile silber- oder bronzefarben, aber auch andere Farbtöne sind möglich.

Welches Glas für Ihren Wintergarten?

Grundsätzlich unterscheiden wir zunächst einmal nach Dachflächen- und Seitenverglasung, was den Aufbau der Scheiben betrifft. Dachverglasung muß raumseitig als Verbundsicherheitsglas (VSG) ausgeführt sein, so daß, falls es einmal zu Glasbruch kommt, die Scheibe nicht durchbricht und zu Boden stürzt. Dieser Zusammenhalt wird durch eine transparente Folie erreicht, die zwischen zwei dünne Scheiben geklebt wird. Auch für andere Situationen sieht das Baurecht bestimmtes Glas vor. Gerne beraten wir Sie hierzu persönlich.
Der Wohnwintergarten ist in der Regel mit Wärmeschutzglas verglast. Wärmeschutzglas (auch Wärmedämmglas genannt) ist eine Verglasung, welche den Verlust an Heizwärme reduziert. Dieses wird durch eine spezielle Beschichtung und durch das Befüllen des Scheibenzwischenraumes mit einem Edelgas erreicht.
Sonnenschutzglas dagegen lässt die Sonnenwärme nur vermindert in den Wintergarten hinein. Auch hier ist eine hauchdünne Beschichtung dafür verantwortlich. Oftmals führt diese Beschichtung zu einer Tönung der Scheibe.
Darüber hinaus kommt auch Ornamentglas zum Einsatz, wenn man die Durchsicht reduzieren möchte. Und wenn Sie die Durchsicht komplett ausschließen möchten, nehmen Sie kein Glas, sondern blickdichte Füllungsplatten.
Zusätzlich zu den zuvor aufgeführten Isoliergläsern bietet der Markt auch noch Stegplatten aus Plexiglas oder Makrolon. Diese finden sich häufig in (unisolierten) Terrassenüberdachungen, aber z.T. auch in Wintergärten. Bei Überdachungen kommt allerdings auch einfaches VSG - also ohne Gegenscheibe - zum Einsatz.

Nord, Süd, Ost oder West?

Entgegen der landläufigen Meinung, daß ein Wintergarten unbedingt in eine bestimmte Himmelsrichtung - viele halten den Süden für das Maß aller Dinge - ausgerichtet sein muß, hat jede Himmelsrichtung seine Vorteile. Ein Wintergarten ist nun einmal ein Raum aus Glas, der sich mehr oder weniger stark durch die Sonneneinstrahlung erwärmt. Im Osten genießen Sie die Morgensonne beim Frühstück im Wintergarten. Der Süden bietet Ihnen die meisten Sonnenstunden, was von Ihnen in der kalten Jahreszeit als besonders angenehm empfunden wird. Den Sonnenuntergang erleben Sie, wenn Ihr Wintergarten nach Westen ausgerichtet ist. Bleibt noch der Norden. Hier hat der Tagesverlauf den geringsten Einfluss, da die Sonne im Norden relativ gleichmäßig für Licht und Wohlbehagen sorgt. Jede Himmelsrichtung „fängt“ Wärme ein, die an die dahinter liegenden Räume abgegeben wird und so für Einsparung bei den Heizkosten sorgt. Die Nordlage sorgt in der kalten Jahreszeit sogar für eine zusätzliche Isolierung der dahinter liegenden Räume.

 

So erreichen Sie uns

Wintergartenzentrum
Meyer Elementebau GmbH
Otto-Hahn-Straße 13
26810 Westoverledingen-Ihrhove

Telefon: (0 49 55) 92 00 73
Telefax: (0 49 55) 92 00 75
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok